kognitive Verhaltenstherapie

Die Dinge sind nicht so
wie sie sind,
Sie sind immer das,
was man aus ihnen macht.
Mies van der Rohe

Verhaltenstherapie ist eine wissenschaftlich anerkannte und fundierte psychotherapeutische Methode. 

Die Verhaltenstherapie geht grundsätzlich davon aus, dass Verhalten, Gefühle, Körperreaktionen und Gedanken oder Einstellungen zum großen Teil gelernt sind und in vielen Fällen ein Umlernen durch Organisation neuer Erfahrungen möglich ist.
Verhaltenstherapie hat heutzutage nicht nur ausschließlich mit der Analyse und Veränderung des Verhaltens zu tun. Die Gefühle und das Denken, die Phantasie des Menschen sind integraler Bestandteil der Verhaltenstherapie. Mit der Verhaltenstherapie werden eine ganze Reihe von verschiedenen Methoden angewandt, die jedoch keine eigenen Therapieformen sind. Wenn Sie Begriffe wie „kognitive Verhaltenstherapie“, „Übungstherapie“, „Exposition“ oder „systematische Desensibilisierung“ hören, sind dies alles Methoden, die jeder Verhaltenstherapeut in seinem Repertoire haben sollte. Dies lernt der Therapeut normalerweise in seiner Ausbildung.

Jeder Verhaltenstherapeut arbeitet jedoch etwas anders, je nach seiner Persönlichkeit und nach seinen Erfahrungen mit ergänzenden Methoden. So können z.B. familientherapeutische und systemische Methoden hilfreich sein, um die Eingebundenheit der Probleme eines Einzelnen in die übergeordnete Gemeinschaft, z.B. das Ehepaar, die Familie oder die Mitarbeiter in einem Betrieb besser analysieren zu können, oder traumatherapeutische Methoden, die es ermöglichen, emotional erschütternde Erlebnisse angemessen zu verarbeiten. Die Verhaltenstherapie ist deshalb relativ offen für abgesicherte, erprobte Therapiemethoden aus anderen Bereichen. Die ganzen imaginativen oder kognitiven Verfahren, die mit der Vorstellungskraft und Phantasie des Menschen arbeiten, gehören z.B. dazu.

Ein neueres Verfahren ist die Schematherapie. Sie ist eine Weiterentwicklung der kognitiven Verhaltenstherapie, die den emotionalen Bereich und frühe biographische Faktoren mit einbezieht und es ermöglicht, problematische Einstellungen und Haltungen, die einer psychischen Störung zugrunde liegen, genauer zu analysieren und zu verändern. Immer stärker wird auch der Aspekt mangelnder Selbstwahrnehmung in der Verhaltenstherapie beachtet, die eine Mitursache von psychischen Störungen sein kann. Mit Achtsamkeitsbasiertem Vorgehen in der Therapie werden die therapeutischen Möglichkeiten erweitert.

Veränderungen fangen im Kopf an. Sie erhalten ein sicheres Werkzeug für Ihr aktuelles Problem aber auch für schwierige Situationen in der Zukunft.

Sie sagen: „Ich habe schon vieles probiert“

Wir machen die Schritte klein genug, das große Veränderungen sich zeigen werden.

Haben Sie Mut…………………………

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